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![]() Vollbesetzt war der Saal im Dorfkrug Meiners in Hatterwüsting während der Vertreterversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Oldenburg. Rechts ein Teil der Senioren mit Ehren-KFV-Vorsitzenden Jan Fink, Ganderkesee, (ganz rechts) an der Spitze. |
Landkreis Oldenburg. Groß war die Anzahl der Gäste, die der Vertreterversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Landkreis Oldenburg e.V. (KFV) am Sonnabend in der Gaststätte „Dorfkrug Meiners“ in Hatterwüsting die Ehre gaben. Kreisbrandmeister und KFV-Vorsitzender Ernst-August Müller hieß unter anderem MdB Holger Ortel, Landrat Hermann Bokelmann, Oberkreisdirektor Wolfgang Haubold mit seinem Stellvertreter Frank Eger, KT-Fachausschussvorsitzenden Rolf Jessen, Bürgermeister Helmut Hinrichs von der gastgebenden Gemeinde Hatten, Vertreter der Kommunen aus Politik und Verwaltung, Vertreter der Rettungsdienste und der THW-Ortsgruppen Hude-Bookholzberg und Wardenburg, willkommen. Eingangs führte KFV-Vors. Ernst-August Müller aus, dass die gefährlichen Einsätze des zurückliegenden Jahres mit Mut bewältigt wurden. „Wir können stolz sein, der Deutschen Feuerwehr anzugehören,“ betonte Müller.
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MdB Holger Ortel sprach das Jahr des ehrenamtlichen Engegaments in Europa an. Er nahm erstmals an einer KFV-Vertreterversammlung teil, während Landrat Hermann Bokelmann und Oberkreisdirektor Wolfgang Haubold ein letztes Mal in ihrer Amtszeit der Veranstaltung beiwohnen. Hermann Bokelmann nutzte die Gelegenheit, Dank und Anerkennung der ältesten Bürgerinitiative auszusprechen.
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Oberkreisdirektor Wolfgang Haubold riss die heutigen Selbstverständlichkeiten in der Kreisfeuerwehr, wie zum Beispiel die heutige Feuerwehrtechnische Zentrale und Frauen in der Feuerwehr, an. Auch er sprach als OKD der Freiwilligen Feuerwehr Dank und Anerkennung aus. Er ließ als Vorsitzender der Vertreterversammlung der Feuerwehr-Unfallkasse Oldenburg aber auch nicht unerwähnt, dass ein Zusammenschluss der Feuerwehr-Unfallkassen unumgänglich zum 31. Dez. 2000 erfolgen werde. Dies wird für die Kommunen eine Beitragserhöhung von 0,80 DM auf 1,40 DM je Feuerwehrmitglied geben. Angestrebt werden solle eine „Außenstellenlösung“ für den Standort Oldenburg, um eine Versichertennähe auch weiterhin zu gewährleisten.