Landkreis
/ Ganderkesee. Groß war die Zahl der Gäste, die den Jahresbericht
des Fernmeldezugführers Olaf Hespe am Mittwochabend in der Feuerwehrtechnischen
Zentrale in Ganderkesee mit Interesse lauschte. Bei 40 ( !) Diensten einschließlich
des Hochwassereinsatzes an der Elbe brachten 769,50 Stunden für die ehrenamtlichen
SprechfunkerInnen der beiden Funkgruppen. Olaf Hespe hielt seine letzten Jahresbericht
mit einem Rückblick auf das Jahr 2002 und berichtete von verschiedenen
Details. Besonders positiv wurde die Zusammenarbeit mit der Funkgruppe der Johanniter
Unfallhilfe aus Oldenburg und den Fernmeldern der Feuerwehr Bremen bewertet.
In seinem anschließenden Grußwort hob Dezernatsleiter Christian
Wolf von der Kreisverwaltung hervor, dass ihm der Jahresbericht interessante
Erkenntnis zu der Bandbreite der ehrenamtlichen Arbeit neben dem normalen Feuerwehrdienst
vermittelt habe. Er stellte fest, dass Olaf Hespe als Zugführer großen
Wert auf die Motivation der Ausbildung im Fernmeldezug gelegt habe. Wie auch
Kreisbrandmeister Ernst-August Müller, der mit seinen beiden Stellvertretern
anwesend war, dankte Christian Wolf dem scheidenden Zugführer für
seinen vorbildlichen Einsatz. Sowohl Bereitschaftführer Otto Oltmann, 1.
Bereitschaft, als auch stellv. Bereitschaftsführer Frank Hattendorf, 2.
Bereitschaft, bestätigten, dass Einsätze ordentlich ausgebildete Fernmelder
erfordern. Leiter der FTZ Gerd Wiechmann berichtete, dass Mitte Jahres damit
gerechnet werden kann, dass der neue Einsatzleitwagen mit modernster Technik
Mitte des Jahres ausgeliefert wird. Derzeit wird der Aufbau im Werk erstellt.
Hervorgehoben wurde, dass die neue Technik einen enormen Ausbildungsaufwand
mit sich bringen wird.Hierzu sind die SprechfunkerInnen gerne bereit, wie zu
erfahren war.
Landkreis
/ Ganderkesee. Einstimmigkeit herrschte am Mittwochabend in der Feuerwehrtechnischen
Zentrale in Ganderkesee als es um die Nachfolge des aus beruflichen Gründen
ausgeschiedenen Zugführers des Fernmeldezuges der Kreisfeuerwehr (FMZ-LkO)
Olaf Hespe ging. So wurde Martin Klose neuer Zugführer. Die beiden Gruppen
erhielten auch neue Gruppenführer. Für Martin Klose rückte Holger
Meyer auf. Für den schon im Laufe des Jahres ausgeschiedenen Gruppenführer
Klaus Bruns wird jetzt Hans-Hermann Budde als Gruppenführer tätig.
Kreisbrandmeister Ernst-August Müller sprach dem ausgeschiedenen Zugführer
Olaf Hespe namens des Landkreises Dank und Anerkennung aus und überreichte
eine entsprechende Urkunde sowie die Wandfliese des Kreisfeuerwehrverbandes
Landkreis Oldenburg. Müller bedauerte es sehr, dass Olaf Hespe aus beruflichen
Gründen zur Gemeinde Worpswede wechselte und so nicht mehr die Führung
des FMZ-LkO wahrnehmen kann. Der FMZ-LkO hat 22 aktive SprechfunkerInnen und
sechs Feuerwehrmitglieder gehören der Reserve an. Der monatliche Dienst
wird in der Regel jeden zweiten Mittwoch im Monat abgehalten. Hinzu kommen zahlreiche
Sprechfunk- und Fahrübungen, auch mit den Gemeindefeuerwehren. Der FMZ
ist seit zehn Jahren Bestandteil der 1. Kreisfeuerwehrbereitschaft und wird
bei deren Übungen und Einsätzen eingebunden, wie Bereitschaftsführer
Otto Oltmann in seinen Dankesworten an die SprechfunkerInnen hervor hob.
Zum Bild unten v.l.n.r.: GrpFhr Hans Hermann Budde, GrpFhr Holger Meyer,
FMZ-ZFhr Martin Klose, Dezernent Christian Wolf, Kreisbrandmeister Ernst-August
Müller. Bild Hartmann